5 Tipps, damit Kinder mehr Spaß in der Badewanne haben!

von | 08 Jun 2019 | Familie

Werbung, PR-Sample; Baden mit kleinen Kindern kann eine echte Herausforderung sein. Entweder sie wollen nicht in die Badewanne oder sie möchten später nicht mehr raus. Sitzen sie erstmal im Wasser, gibt es unzählige Möglichkeiten, das langweilige Baden zu einem richtigen Erlebnis zu gestalten. So gibt es spezielle Möglichkeiten, das Wasser bunt zu färben, es gibt allerhand Spielzeug oder verschiedenen Schaum. Sitzen die Kinder erstmal in der Wanne, ist es schwer diese wieder herauszukriegen – egal, wie viel Protest sie vorher geäußert haben.

Sobald das Wasser in die Wanne eingelassen wird, fängt oft das Drama an. Das Kind möchte nicht in die Badewanne, die Proteste werden lautstark mitgeteilt. Ob es am Wasser, an Shampoo im Auge beim vorherigen Baden oder an der Lustlosigkeit liegt, ist oft unklar. Die Weigerung geht jedoch Hand in Hand mit dem Badetag. Natürlich gibt es auch Kinder, die problemlos in die Badewanne steigen und glücklich und entspannt die Zeit im Wasser genießen.

Egal welche Situation eintrifft, mit einigen Tipps und Zubehör lässt sich das langweilige Baden in ein Abenteuer verwandeln und sorgt für viel Spaß bei den Kleinen.

5 Tipps, damit Kinder mehr Spaß in der Badewanne haben!

Geschichten leben! 

Kinder haben eine blühende Fantasie, die direkt genutzt werden kann. Verwandel die Badewanne in einen interessanten Ort wie ein altes Schiff. Erzähle dabei passende Geschichten und wenn möglich, statte das Kind noch mit einer Schwimmbrille aus, damit es im Tiefsee auf Schatzjagd gehen kann. So ist das Baden doch gleich interessant geworden!

Gemeinsames Baden! 

Spielzeug und buntes Wasser sind sicher interessant, aber noch interessanter sind die Eltern oder Geschwister. Gemeinsame Spiele, Lieder oder Schaumfrisuren gestalten, sorgt für Freude in der Badewanne und hinterlässt eine positive Erinnerung.

Rot, Blau oder Grün? 

Mit nur wenigen Badezusätze lässt sich das Wasser problemlos färben. Selbstverständlich wird nur das Wasser, nicht die Haut des Kindes gefärbt. Meistens enthalten die Farbmischungen noch weitere Inhaltsstoffe, die die zarte Kinderhaut pflegen. Lass dein Kind die Farbe entscheiden und ruhig damit herumexperimentieren.

Badeschaum statt Duschgel! 

Das Waschen gehört zum Baden dazu, genau wie das lästige Haarewaschen. Für regelmäßige Abwechslung gibt es neben den Duschgel für Kinder auch buntes Badeschaum. Dies hat die Konsistenz wie Rasierschaum, ist bunt und riecht fruchtig.

Eigenes Spielzeug herstellen! 
Das Angebot an Spielzeug für die Badewanne ist riesig, von der Quietscheente bis zum Wasserrad ist alles dabei. Trotzdem ist es ganz leicht eigenes Spielzeug für die Badewanne im eigenen Haushalt zu finden. Hast du leere Shampooflaschen? Verwende sie direkt weiter! Steche kleine Löcher darein, um sie zu einer Gießkanne umzufunktionieren oder die leeren Flaschen können auch so als Spritz-Spielzeug verwendet werden. So wird die Zeit in der Badewanne gleich interessanter und die Kinder können vorab ihre Fantasie ausleben, um neues Spielzeug zu kreieren.

Die Naturkind-Reihe besteht aus Produkten, die speziell für Kinder entwickelt wurden und fallen durch farbenfrohe Designs auf. Mit dem neuesten Bade- und Duschschaum von Kneipp wird das Badezimmer in einen magischen Ort verwandelt! Der Schaum ist samtweich und reinigt die zarte Kinderhaut, ohne diese auszutrocknen. Der Schaum hat eine Altersempfehlung von 3 Jahren und sollte nicht ohne Erwachsene verwendet werden. Erhältlich sind beide Varianten für 3,99 €.

Die Version „Simsalabim“ enthält pflegendes Kirschkernöl und riecht fruchtig nach Kirsche. Die Verpackung ist in Rot enthalten, wie die Frucht und hat eine Katze mit Zauberstab auf dem Bild.

Tatütata“ hingegen ist blau, hat einen Polizeihund mit Sirene als Design und enthält Wassermelonenkernöl, was für einen fruchtigen Duft nach Wassermelone sorgt.

Die Naturkind-Produkte enthalten keine Konservierungsstoffe, Paraffin-, Silikon- und Mineralöle. Dennoch muss ich hier erwähnen, dass beide Produkte leider Palmöl enthalten. Die Nachfrage nach Palmöl steigt stetig, dafür werden jedoch Regenwälder und Torfgebiete in Indonesien und Malaysia zerstört. Die Folgen sind nicht nur für die Umwelt fatal, auch die Bevölkerung leidet drunter. Daher hoffe ich, dass Kneipp in Zukunft auf Palmöl verzichtet – die Bezeichnung „Naturkind“ verbindet der Käufer schließlich mit natürlichen Inhaltsstoffen. Nicht, dass hier effektiv Greenwashing betrieben wird, aber den Hinweis wollte ich euch trotzdem mitgeben!

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